Cover Croce: Motetti & Sacrae Cantiones

Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
13.10.2017

Label: Arcana

Genre: Classical

Subgenre: Vocal

Album including Album cover Booklet (PDF)

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  • Giovanni Croce (1557 - 1609):
  • 1Omnes gentes02:55
  • Giovanni Picchi (1571 - 1643):
  • 2Canzon Decimaquarta03:45
  • Giovanni Croce:
  • 3Anima mea liquefacta est03:00
  • 4Percussit Saul mille02:11
  • Vincenzo Bell'haver (1540 - 1587):
  • 5Toccata03:23
  • Giovanni Croce:
  • 6Egredimini et videte02:41
  • Giovanni Gabrieli (1557 - 1612):
  • 7Canzon III a 4, Ch. 18801:57
  • Giovanni Croce:
  • 8Ornaverunt faciem templi02:47
  • Andrea Gabrieli (1553 - 1585):
  • 9Canzon ariosa03:00
  • Giovanni Croce:
  • 10Ave virgo02:48
  • Giovanni Gabrieli:
  • 11Canzon Terza02:50
  • Giovanni Croce:
  • 12Virgo decus nemorum03:15
  • Gioseffo Guami (1542 - 1611):
  • 13Canzon Settimadecima02:46
  • Giovanni Croce:
  • 14Hodie completi sunt02:35
  • Claudio Merulo (1533 - 1604):
  • 15Toccata Terza04:52
  • Giovanni Croce:
  • 16Quaeramus cum pastoribus07:25
  • Total Runtime52:10

Info for Croce: Motetti & Sacrae Cantiones

Venedig, Juli 1603: der in Chioggia geborene und deshalb als ‘il Chiozzotto’ bekannt gewordene Giovanni Croce war Priester an der Kirche Santa Maria Formosa, und wurde als Kapellmeister an den Markusdom berufen - eine der angesehensten Stellen in der Musikwelt jener Zeit.

Eine fragwürdige Biographie mit vielen noch ungeklärten Aspekten und ein musikalischer Output exzellenter Qualität machen den Ruf dieses Komponisten aus. Im Schatten seiner Nachfahren stellt Giovanni Croce eine außergewöhnliche Figur zwischen der konservativen neapolitanischen Schule von Zarlino und dem Modernismus von Monteverdi dar. Meisterhaft setzt er Doppelchörigkeit und technische Besonderheiten wie Echoeffekte ein, während er gleichzeitig die Transparenz in seinem Kontrapunkt beibehält und der klassischen Polyphonie verbunden bleibt.

Voces Suaves
Concerto Scirocco
Giula Genini, Leitung




Voces Suaves
ist ein Vokalensemble aus Basel, das Renaissance- und Barockmusik in solistischer Besetzung aufführt. Basierend auf Kenntnissen des historischen Kontextes und der gesungenen Sprachen strebt es einen warmen und vollen Gesamtklang an, der die Musik durch Emotionen unmittelbar erlebbar macht. Durch die intensive Zusammenarbeit und die Freundschaft, welche die Ensemblemitglieder miteinander verbindet, ist eine grosse Vertrautheit im musikalischen Schaffen entstanden.

Das 2012 von Tobias Wicky gegründete Ensemble besteht aus einem Kern von acht professionellen Sängerinnen und Sängern, von denen die meisten einen Bezug zur Schola Cantorum Basiliensis haben. Je nach Programm variiert die Besetzung, und bei Bedarf werden Instrumentalisten hinzugezogen.

Das Repertoire beinhaltet eine breite Auswahl an italienischen Madrigalen, Werken des deutschen Frühbarocks und grösser besetzten italienischen Oratorien und Messen. Bei der Programmgestaltung wird darauf geachtet, dass neben den Werken bekannter Meister, wie Monteverdi und Schütz, auch solche von in Vergessenheit geratenen Komponisten wie Domenico Sarro und Giovanni Croce zur Aufführung gelangen.

Wichtige Auftritte führen Voces Suaves an das Festival d'Ambronay, Monteverdi Festival Cremona, Seviqc Brežice Festival Slowenien, Festival de Saintes, MA Festival Brügge und an die FAMB Basel (Freunde Alter Musik Basel). In den Jahren 2014 - 2016 war das Ensemble Teil des europäischen Förderprogramms „eeemerging, Emerging European Ensembles Project", welches die künstlerische Entwicklung des Ensembles förderte.

Im Frühjahr 2016 erschien bei claves records die erste CD des Ensembles unter dem Titel Mass & Psalms op. 36 von Maurizio Cazzati. Es handelt sich dabei um die weltweit erste Einspielung dieses Werks - entstanden in Kooperation mit RISM Schweiz (Répertoire International des Sources Musicales).

Im November 2016 folgte bereits die zweite CD: L’Arte del Madrigale. Das Programm präsentiert Madrigale von den Höfen Mantuas und Ferraras während der Hochrenaissance; erschienen beim Label Ambronay éditions. Die Aufnahme wurde mit dem Diapason découverte ausgezeichnet. Am 14. Oktober 2017 wird die nächste CD „Giovanni Croce – Mottetti & Cantiones Sacrae“ beim Label Arcana (Outhere Music) erscheinen.

Voces Suaves wurde wesentlich von Francesco Saverio Pedrini geprägt, welcher 2012 - 2015 die musikalische Leitung innehatte. Das Ensemble beteiligte sich aktiv an der Mitgestaltung des dreijährigen Konzertzyklus Le Capitali della Musica, welcher von Pedrini initiiert und geleitet worden war. Jedes Konzert von Le Capitali della Musica war einem musikalischen Zentrum der italienischen Renaissance- oder Barockperiode und dessen massgeblichen Komponisten gewidmet.

Giulia Genini
Giulia Genini wurde in Lugano geboren.

Sie begann ihr Blockflötenstudium am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano bei Giorgio Merati und setzte es an der Schola Cantorum Basiliensis bei Conrad Steinmann fort. Im Jahr 2008 erhielt sie ihr Solisten- und Lehrdiplom im Fach Blockflöte mit Auszeichnung. Anschliessend studierte sie noch Barockfagott und Dulzian bei Donna Agrell und Josep Borras. Im Jahr 2010 erhielt sie ihr “Master in Historical Performance Practice” im Fach Barockfagott und Dulzian ebenfalls mit Auszeichnung. Zusätzlich besuchte sie Meisterklassen bei Pierre Hamon, Jordi Savall, Masaaki Suzuki, Katharina Arfken, Steven Devine und Margaret Faultless. 2005 gewann sie das Stipendium der Friedl Wald Stiftung Basel und 2009 auch den ASRI Preis (Schweizerische Gesellschaft zur Pflege der kulturellen und wirtschaftlichen Beziehungen zu Italien/Basel). 2014 gewann sie den ersten Preis der Kiefer Hablitzel Stiftung.

2015 spielte sie als Solistin am Menhuin Festival Gstaad, als Preisträgerin des Kiefer Hablitzel Preis.

Als Blockflötistin und Barockfagottistin ist sie in verschiedenen Ensembles und Barockorchestern tätig: La Cetra Barockorchester Basel, I Barocchisti, Accademia Bizantina, Il Giardino Armonico, La Divina Armonia, Ensemble Claudiana, La Piffarescha, Cappella Mediterranea, Kammerorchester Basel, Venice Baroque Orchestra, Accademia degli Astrusi, Miszla Baroque Orchestra, Capriccio Basel, Il Pomo d’Oro, Il Complesso Barocco, NDR Barockorchester, Orchestre de Chambre de Genève, Orchestre de Chambre de Lausanne, Orchestre de l’Académie Européenne, Freitagsakademie Bern, Britten Pears Baroque Orchestra, Cantus Cölln und Concerto Palatino, Freiburger Barockorchester, Il Gusto Barocco, unter der Leitung von Andrea Marcon, Diego Fasolis, Giovanni Antonini, Lorenzo Ghielmi, Luca Pianca, Leonardo Garcia-Alarcon, Ottavio Dantone, Alan Curtis, Stefano Montanari, William Christie, Masaaki Suzuki, Bernhard Forck, Konrad Junghänel, Ivor Bolton, Federico Ferri, Gabriel Garrido, Andreas Stoehr, Jörg Halubeck.

Im Oktober 2012 trat sie als Gast bei den Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Andrea Marcon auf.

Auftritte als Solistin: mit Venice Baroque Orchestra unter der Leitung von Andrea Marcon bei den Schleswig Holstein Musikfestival, Settimane Musicali di Ascona, Victoria Hall Genève, Menhuin Festival Gstaad, Carinthischer Sommer Festival Ossiach, 59. Festspiele Europäische Wochen Passau in Ostbayern und in New York Carnegie Hall.

Sie wirkte bei verschiedenen Musikfestivals in namhaften Sälen mit: Festival d’Aix en Provence, Festival MITO Milano, Snape Maltings Festival Aldeburgh, Settimane Musicali di Ascona, Musikfestspiele Potsdam Sanssouci, Philharmonie Berlin, Teatro alla Scala, Konzerthaus Wien, Elbphilharmonie Hamburg, Leipziger Gewandhaus, Meistersingerhalle Nürnberg, Concerti d’autunno all’Auditorio Lugano, LAC Lugano, Vaduzer Konzerte, Stadt-Casino Basel, Auditorio de Girona, Palau de la Musica di Barcellona, Auditorio Nacional de la Musica Madrid, Teatro Real de Madrid, Theater Basel, Theater an der Wien, Schlosstheater Celle, Théâtre Métropole de Lausanne, Grand Théâtre de Genève, Grand Théâtre de Provence, Teatro Comunale di Treviso, Teatro Grande di Brescia, Tonhalle Zürich, Concertgebow Amsterdam, Auditorio de Oviedo, Auditorio de Valencia, Grimaldi Forum Monte Carlo, Opéra Royale de Versailles, Festival d’Ambronay, Trigonale Festival, Bodø Concerthall, Tivoli Concerthall Copenhagen, Innsbrucker Festwochen der alten Musik, Haendel Festspiele Halle, Bachfestival Leipzig, Musikfest Bremen, Festival Wratilsawia Cantans Wroclaw, Misteria Paschalia Krakow, Fabbriceria Duomo Venzone, KKL Luzern, Auditorio Stelio Molo Lugano, Festival di Musica Antica a Magnano, Fabulous Fringe Festival Utrecht, Davos Festival Young Artists in Concert, Festival Cantar di Pietre, Ceresio Estate, Festival Alte Musik Live Berlin, Festival Altstadt Serenaden Basel, Festival Midi Musique Basel.

Sie wirkte bei Rundfunkaufnahmen des RSI Radio Svizzera Italiana Rete Due, Radio de la Suisse Romande Espace 2, Radio Swiss Classic, Radio Classique France, SRF Kultur und MDR, bei Fernsehaufnahmen für ARTE, TSI und Schweizer Fernsehen, sowie bei CD-Aufnahmen für Deutsche Grammophon, Virgin Classics , Decca, Deutsche Harmonie Mundi und CPO mit.

Im Jahr 2015 und 2016 war sie Gast-Dozentin am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano (Meisterklassen über Historische Aufführungspraxis) .

2010, 2012, 2014 und 2016 war sie Jurorin beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb. Sie unterrichtet Blockflöte am Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano.



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