Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
28.06.2019

Das Album enthält Albumcover Booklet (PDF)

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FLAC 96 $ 14,00
  • Max Reger (1873 - 1916): Sonata for Violin and Piano in C Minor, Op. 139:
  • 1Sonata for Violin and Piano in C Minor, Op. 139: I. Con passione09:37
  • 2Sonata for Violin and Piano in C Minor, Op. 139: II. Largo06:22
  • 3Sonata for Violin and Piano in C Minor, Op. 139: III. Vivace04:37
  • 4Sonata for Violin and Piano in C Minor, Op. 139: IV. Andantino con variazioni11:59
  • Max Reger:
  • 5Wiegenlied, Op. 4301:57
  • 6Frühlingsmorgen, Op. 51 No. 1102:05
  • 7Ruhe, Op. 62 No. 302:23
  • Franz Schubert (1797 - 1828): Sonatina No. 1 in D Major, D. 348:
  • 8Sonatina No. 1 in D Major, D. 348: I. Allegro molto04:49
  • 9Sonatina No. 1 in D Major, D. 348: II. Andante04:29
  • 10Sonatina No. 1 in D Major, D. 348: III. Allegro vivace04:36
  • Sonatina No. 3 in G Minor, D. 408:
  • 11Sonatina No. 3 in G Minor, D. 408: I. Allegro giusto05:02
  • 12Sonatina No. 3 in G Minor, D. 408: II. Andante04:55
  • 13Sonatina No. 3 in G Minor, D. 408: III. Menuetto e trio02:58
  • 14Sonatina No. 3 in G Minor, D. 408: IV. Allegro moderato04:33
  • Total Runtime01:10:22

Info zu Dreamer

„Nach meinem Dafürhalten aber beginnt die Kunst des Vortrags erst damit, dass man zwischen den Zeilen zu lesen versteht, dass man das Unausgesprochene ans Licht zieht.“ Das Zitat von Max Reger, eines ihrer favorisierten Komponisten, steht nicht nur für den Interpretationsansatz von Anna Sophie Dauenhauer und Lukas Maria Kuen; im Fall dieser Neueinspielung kann man es fast wörtlich nehmen: Das Duo spielt Lieder von Reger in eigenen Arrangements für Violine und Klavier und spürt dabei mit stupender Sensibilität emotionalen Facetten nach. Ergänzt werden die Lieder durch die späte Original-Sonate op. 109, von der ein zeitgenössischer Kritiker schrieb: „So überzeugend und mit so viel Kraft, so überragend kündete sich Regers Genie schon lange nicht mehr“. Rund hundert Jahre früher schrieb Franz Schubert drei vom Verleger verharmlosend „Sonatinen“ genannte Werke, die in Wahrheit höchst anspruchsvolle Preziosen sind und den traumhaften Reigen abrunden.

Anna Sophie Dauenhauer, Violine
Lukas Maria Kuen, Klavier




Anna Sophie Dauenhauer
konzertiert als gefragte Solistin europaweit zusammen mit Orchestern wie dem Lviv Philharmonic Orchestra, der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach, dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn, dem Moscow State Symphony Orchestra, dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, der Philharmonie Südwestfalen, den Bad Reichenhaller Philharmonikern, dem Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern, den Staatlichen Symphonieorchestern Izmir, Istanbul und Adana, dem Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz und dem Litauischen Staatssymphonieorchester.

Auftritte und Tourneen führten sie dabei bisher durch Russland, die Türkei, Spanien, Italien, England und Deutschland, in das Barbican Centre London, Auditorio Nacional de Música Madrid, Eurogress Aachen, die Beethovenhalle Bonn, das Kurhaus Wiesbaden, die Philharmonie Köln und die Bremer Glocke.

Bei der Programmauswahl setzt sie sich auch besonders gerne für weniger gehörte Werke ein, so finden sich in ihrem Repertoire beispielsweise die Violinkonzerte von Paul Hindemith, Ottorino Respighi, William Walton, Ermanno Wolf-Ferrari, Ulvi Cemal Erkin, Ferruccio Busoni und Carl Goldmark. Das hierzulande nahezu unbekannte Violinkonzert von Frederick Delius brachte sie mit der Philharmonie Südwestfalen unter der Leitung von Enrico Delamboye mit großem Erfolg mehrfach zur Aufführung. In einer Wiedereinladung widmete sie sich dann unter der Leitung von György Mészáros gemeinsam mit Flurin Cuonz auch dem Doppelkonzert von Delius für Violine und Cello.

An der Seite von Ingolf Turban begeisterte sie mit der selten gespielten Concertante op.88 für zwei Violinen von Louis Spohr in Bad Reichenhall und München: "Hier sind zwei fantastische Geigenvirtuosen am Werk, verknüpft durch magischen Gleichklang."(Münchner Merkur)

In der Saison 2018/19 folgt die Geigerin einer besonderen Einladung des Pfalztheaters Kaiserslautern und wird mit dem Orchester des Pfalztheaters Kaiserslautern in insgesamt zehn Vorstellungen des Tanzabends “Othello” mit dem Violinkonzert von John Adams zu hören sein, sowie als Solistin zweier Sinfoniekonzerte mit Mozarts Sinfonia Concertante und Beethovens Violinkonzert.

Gerühmt für ihre perfekte Zusammenarbeit, hochentwickelten Klangsinn und traumwandlerisches Verstehen auf der Bühne im Duo mit dem Pianisten Lukas Maria Kuen, teilen die beiden Musiker seit nunmehr 11 Jahren eine große Leidenschaft für die Kammermusik und das schier unerschöpfliche Repertoire für ihre Besetzung. Die bisher erschienenen drei CD-Einspielungen des Duo Dauenhauer Kuen mit Werken der französischen Spätromantik sowie Violinsonaten von Busoni und Pfitzner, Reger und Schubert wurden von der Fachpresse im In-und Ausland hochgelobt, ihre fachkundig und humorvoll moderierten Auftritte mit ungewöhnlichen Programmkonzepten stoßen regelmäßig auf große Begeisterung.

Anna Sophie Dauenhauer studierte bei Ulf Hoelscher in Karlsruhe, mit einem "Rotary Ambassadorial Scholarship" bei Yossi Zivoni am Royal College of Music in London und schließlich in der Meisterklasse von Ingolf Turban in München. Sie wurde mehrfach national und international mit Preisen ausgezeichnet, war Stipendiatin der "Villa Musica" und ist Förderpreisträgerin des Landes Rheinland-Pfalz. Sie war mehrere Jahre sowohl bei den Münchner Philharmonikern, als auch im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks engagiert und unterrichtet als Violindozentin im Landesjugendorchester Rheinland-Pfalz, dem Bayerischen Landesjugendorchester, sowie in Kammermusikkursen der Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz.

2018/19. Bitte verwenden Sie ausschließlich diese Version. Änderungen und Kürzungen nur nach Absprache.



Booklet für Dreamer

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