Album Info

Album Veröffentlichung:
2019

HRA-Veröffentlichung:
01.08.2019

Label: CapriccioNR

Genre: Classical

Das Album enthält Albumcover

?

Formate & Preise

FormatPreisIm WarenkorbKaufen
FLAC 48 $ 16,70
  • Carl Maria von Weber (1786 - 1826): Euryanthe, Op. 81, J. 291:
  • 1Euryanthe, Op. 81, J. 291: Overture (Live)08:40
  • Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I:
  • 2Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Dem Frieden Heil nach Sturmestagen! (Live)04:48
  • 3Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Mein Adolar! So fern dem heitern Reigen? (Live)01:41
  • 4Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Unter blüh’nden Mandelbäumen (Live)03:34
  • 5Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Heil Euryanth', der Lieblichsten der Schönen! (Live)00:53
  • 6Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Ich trag' es nicht! (Live)03:21
  • 7Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Wohlan! Du kennst mein herrlich Eigentum (Live)05:59
  • 8Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Glöcklein im Tale! Rieseln im Bach (Live)06:23
  • 9Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: So einsam bangend find’ ich dich? (Live)03:24
  • 10Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: O mein Leid ist unermessen (Live)01:59
  • 11Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Freundin! Geliebte! An meine Brust (Live)04:37
  • 12Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Unter ist mein Stern gegangen (Live)03:46
  • 13Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Betörte, die an meine Liebe glaubt (Live)02:13
  • 14Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Er könnte mich um sie verschmäh’n! (Live)02:47
  • 15Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Jubeltöne, Heldensöhne (Live)01:28
  • 16Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Graf Lysiart, edle Ritter, seid willkommen! (Live)02:15
  • 17Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act I: Fröhliche Klänge, Tänze, Gesänge (Live)03:29
  • Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II:
  • 18Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Wo berg’ ich mich? Wo fänd’ ich Fassung wieder? (Live)02:07
  • 19Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Schweigt, glüh’nden Sehnens wilde Triebe (Live)04:22
  • 20Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: So weih’ ich mich den Rachgewalten (Live)03:04
  • 21Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Der Gruft entronnen, atme ich wieder (Live)02:32
  • 22Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Komm denn, unser Leid zu rächen! (Live)03:59
  • 23Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Wehen mir Lüfte Ruh' (Live)03:58
  • 24Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Sie ist mir nah! Mein Bangen war ein Traum! (Live)02:22
  • 25Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Hin nimm die Seele mein (Live)03:01
  • 26Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Leuchtend füllt die Königshallen (Live)02:16
  • 27Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Ich grüß Euch, edles Fräulein! (Live)02:18
  • 28Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Dies Engelsantlitz straft dich Lügen. Nein! (Live)05:37
  • 29Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Lass mich empor zum Lichte wallen (Live)04:40
  • 30Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act II: Komm! Euryanth'! (Live)02:20
  • Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III:
  • 31Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Hier weilest du? Hier darf ich ruhn? (Live)07:46
  • 32Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Wie liebt' ich dich! Du warst mein höchstes Gut (Live)01:38
  • 33Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Du klagst mich an! O herbe Pein! (Live)01:38
  • 34Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Schirmender Engel Schar (Live)03:49
  • 35Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: So bin ich nun verlassen (Live)03:28
  • 36Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Hier dicht am Quell, wo Weiden steh'n (Live)06:16
  • 37Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Die Tale dampfen, die Höhen glühn! (Live)01:57
  • 38Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: O seht! Wer ist's in dieser Einsamkeit? (Live)00:37
  • 39Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Lasst mich hier in Ruh' erblassen (Live)02:25
  • 40Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Zu ihm, zu ihm! O weilet nicht! (Live)02:54
  • 41Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Der Mai bringt frische Rosen dar (Live)08:35
  • 42Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Gibt keine Treu' auf weiter Erde mehr (Live)02:23
  • 43Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Ich kann nicht weiter! (Live)03:29
  • 44Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Zittre! Gottvergessener! (Live)00:45
  • 45Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Lasst ruhn das Schwert, der höchste Richter naht (Live)05:16
  • 46Euryanthe, Op. 81, J. 291, Act III: Hin nimm die Seele mein! (Live)03:49
  • Total Runtime02:40:38

Info zu Weber: Euryanthe, Op. 81, J. 291 (Live)

Nearly every music lover is acquainted with Der Freischutz, but the fewest are aware of Euryanthe. In the light of the musical quality of the opera, the disdain for it does not seem fitting. Euryanthe was Carl Maria von Webers most ambitious project, one that anything but backfired. The composition may certainly be termed ground-breaking and truly deserves more attention. A chain of glittering jewels from the beginning to the end. All witty and ingenious, (Robert Schumann in his critic about Euryanthe.) The presnt release features a live recording of the work, which was taken in December of 2018 and features the Arnold Schoenberg Chor and the Orf Vienna Radio Symphony Orchestra, as well as a group of brilliant soloists.

Stefan Cerny, tenor
Norman Reinhardt, tenor
Jacquelyn Wagner, soprano
Andrew Foster-Williams, baritone
ORF Vienna Radio Symphony Orchestra
Constantin Trinks, conductor




Constantin Trinks
ist heute einer der gefragtesten Dirigenten seiner Generation – vielseitig, kenntnisreich aus Erfahrung, tief verwurzelt in der deutschen Kapellmeistertradition. Entsprechend vielseitig ist sein Repertoire, welches gleichermaßen Sinfonik, Musiktheater, chorsinfonische sowie kammermusikalische Werke umfasst. Im internationalen Rampenlicht stehen seine Dirigate der deutschen Spätromantik (Wagner, R. Strauss, Bruckner, Mahler), doch zeigt vorliegender Konzertmitschnitt, dass auch Alte Musik und die Klassik – auf modernen Instrumenten, aber „historisch informiert“ – die musikalische Herkunft von Trinks definieren.

Mozart stand und steht in der Laufbahn des Dirigenten weit vorne: allein den ‘Don Giovanni‘ dirigierte Trinks in Tokyo, Hamburg, Berlin (Komische Oper), Saarbrücken und Klagenfurt; den ‘Figaro‘ in Dresden, Frankfurt, Karlsruhe und Darmstadt. Bereits in seiner Zeit als kommissarischer Generalmusikdirektor am Saarländischen Staatstheater (2006 bis 2009) war Mozart ihm ein wichtiger Schwerpunkt und selbstverständlicher Bestandteil des Repertoires. Es entwickelte sich ein „Trinks-Mozart-Stil“: transparent und natürlich atmend, mit sprechender Artikulation, ohne jedoch die besonders in Mozarts Spätwerk waltende Erhabenheit zu verleugnen.

Wichtige Anregungen zur historisch informierten Aufführungspraxis empfing Constantin Trinks als Student von Wolf-Dieter Hauschild an der Musikhochschule Karlsruhe, als Assistent von Thomas Hengelbrock bei den Schwetzinger Festspielen, von Andreas Spering bei den Händel-Festspielen Karlsruhe und von Frieder Bernius im Kammerchor Stuttgart. Nach beruflichen Stationen in Karlsruhe, Saarbrücken und Darmstadt, wo er von 2009 bis 2012 als Generalmusikdirektor tätig war, ist Constantin Trinks regelmäßig an allen wichtigen Häusern Europas zu Gast: an der Semperoper Dresden, der Bayerischen Staatsoper München, der Hamburgischen Staatsoper, der Opéra national de Paris, dem New National Theatre Tokyo, der Oper Frankfurt und dem Opernhaus Zürich, dem hr-Sinfonieorchester (mit welchem er ein reines Mozart-Programm mit Sinfonien und Konzert-Arien realisierte), der Deutschen Radiophilharmonie, dem Orchestre national Montpellier und dem Tokyo Philharmonic Orchestra.

Im Wagner-Jubiläumsjahr 2013 dirigiert Constantin Trinks Werke aus der frühen Schaffensperiode des Komponisten: ‘Der fliegende Holländer‘ in Dresden, ‘Tannhäuser‘ in Tokyo, Straßburg und Frankfurt sowie ‘Das Liebesverbot‘ im Rahmen der Bayreuther Festspiele.

Sein Debüt an der Wiener Staatsoper wird 2014 mit Mozarts ‘Zauberflöte‘ erfolgen.




Constantin Trinks
ist heute einer der gefragtesten Dirigenten seiner Generation – vielseitig, kenntnisreich aus Erfahrung, tief verwurzelt in der deutschen Kapellmeistertradition. Entsprechend vielseitig ist sein Repertoire, welches gleichermaßen Sinfonik, Musiktheater, chorsinfonische sowie kammermusikalische Werke umfasst. Im internationalen Rampenlicht stehen seine Dirigate der deutschen Spätromantik (Wagner, R. Strauss, Bruckner, Mahler), doch zeigt vorliegender Konzertmitschnitt, dass auch Alte Musik und die Klassik – auf modernen Instrumenten, aber „historisch informiert“ – die musikalische Herkunft von Trinks definieren.

Mozart stand und steht in der Laufbahn des Dirigenten weit vorne: allein den ‘Don Giovanni‘ dirigierte Trinks in Tokyo, Hamburg, Berlin (Komische Oper), Saarbrücken und Klagenfurt; den ‘Figaro‘ in Dresden, Frankfurt, Karlsruhe und Darmstadt. Bereits in seiner Zeit als kommissarischer Generalmusikdirektor am Saarländischen Staatstheater (2006 bis 2009) war Mozart ihm ein wichtiger Schwerpunkt und selbstverständlicher Bestandteil des Repertoires. Es entwickelte sich ein „Trinks-Mozart-Stil“: transparent und natürlich atmend, mit sprechender Artikulation, ohne jedoch die besonders in Mozarts Spätwerk waltende Erhabenheit zu verleugnen.

Wichtige Anregungen zur historisch informierten Aufführungspraxis empfing Constantin Trinks als Student von Wolf-Dieter Hauschild an der Musikhochschule Karlsruhe, als Assistent von Thomas Hengelbrock bei den Schwetzinger Festspielen, von Andreas Spering bei den Händel-Festspielen Karlsruhe und von Frieder Bernius im Kammerchor Stuttgart. Nach beruflichen Stationen in Karlsruhe, Saarbrücken und Darmstadt, wo er von 2009 bis 2012 als Generalmusikdirektor tätig war, ist Constantin Trinks regelmäßig an allen wichtigen Häusern Europas zu Gast: an der Semperoper Dresden, der Bayerischen Staatsoper München, der Hamburgischen Staatsoper, der Opéra national de Paris, dem New National Theatre Tokyo, der Oper Frankfurt und dem Opernhaus Zürich, dem hr-Sinfonieorchester (mit welchem er ein reines Mozart-Programm mit Sinfonien und Konzert-Arien realisierte), der Deutschen Radiophilharmonie, dem Orchestre national Montpellier und dem Tokyo Philharmonic Orchestra.

Im Wagner-Jubiläumsjahr 2013 dirigiert Constantin Trinks Werke aus der frühen Schaffensperiode des Komponisten: ‘Der fliegende Holländer‘ in Dresden, ‘Tannhäuser‘ in Tokyo, Straßburg und Frankfurt sowie ‘Das Liebesverbot‘ im Rahmen der Bayreuther Festspiele.

Sein Debüt an der Wiener Staatsoper wird 2014 mit Mozarts ‘Zauberflöte‘ erfolgen.

Dieses Album enthält kein Booklet

© 2010-2020 HIGHRESAUDIO