Album info

Album-Release:
2017

HRA-Release:
29.09.2017

Album including Album cover Booklet (PDF)

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FLAC 96 $ 16.50
  • Frédéric Nicolas Duvernoy (1765 - 1838):
  • 1Trio for Horn, Violin and Piano No. 1 in C Minor: I. Adagio - Cantabile03:30
  • 2Trio for Horn, Violin and Piano No. 1 in C Minor: II. Allegretto03:43
  • 3Trio for Horn, Violin and Piano No. 2 in F Major: I. Adagio - Larghetto - Maestoso - Allegro03:11
  • 4Trio for Horn, Violin and Piano No. 2 in F Major: II. Moderato03:50
  • 5Trio for Horn, Violin and Piano No. 2 in F Major: III. Adagio - Allegro04:04
  • Johannes Brahms (1833 - 1897):
  • 6Trio for Horn, Violin and Piano in E-Flat Major, Op. 40: I. Andante07:39
  • 7Trio for Horn, Violin and Piano in E-Flat Major, Op. 40: II. Scherzo. Allegro07:06
  • 8Trio for Horn, Violin and Piano in E-Flat Major, Op. 40: III. Adagio Mesto06:43
  • 9Trio for Horn, Violin and Piano in E-Flat Major, Op. 40: IV. Finale. Allegro con Brio06:14
  • Charles Koechlin (1867 - 1950):
  • 10Quatre petites pièces, Op. 32: I. Andante02:57
  • 11Quatre petites pièces, Op. 32: II. Très Modéré02:06
  • 12Quatre petites pièces, Op. 32: III. Allegretto quasi Andantino02:13
  • 13Quatre petites pièces, Op. 32: IV. Scherzando01:03
  • Robert Kahn (1865 - 1951):
  • 14Serenade, Op. 73: Andante Sostenuto10:42
  • Total Runtime01:05:01

Info for Horn Trios

Schon als 13-Jähriger beschäftigte sich Felix Klieser zum ersten Mal mit dem Horntrio von Johannes Brahms (1833–1897). Damals war er noch Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. Er besorgte sich mehrere Aufnahmen, darunter auch eine mit dem Hornisten Peter Damm. Später lernte er diesen bei einem Meisterkurs in Dresden kennen.

"Schnell war zu erkennen, dass Felix außerordentlich talentiert ist. Er entlockte dem Horn einen weichen, warmen Klang, einen ausgeprägten romantischen Hornton", lobt der ehemalige Hornist der Sächsischen Staatskapelle Dresden im Booklet-Text des neuen Albums "Horn Trios" von Felix Klieser, die am 29.09.2017 auf dem Label Berlin Classics erscheint.

"Das Trio von Brahms ist die Krone dieser Werke überhaupt", so Peter Damm. Auch Felix Klieser teilt diese Überzeugung und wollte somit weitere, vielleicht sogar unbekannte Literatur aus der Gattung Horntrio finden. Er stieß auf den französischen Komponisten Frédéric Nicolas Duvernoy (1765–1838), der Hornist an der Pariser Oper war, sowie auf den Fauré-Schüler Charles Koechlin (1867–1950) und den in Mannheim geborenen und von den Nationalsozialisten verfolgten Robert Kahn (1865–1951).

Somit entstand eine Zusammenstellung, die fast 100 Jahre Entstehungsgeschichte des Horntrios umfasst und die Felix Klieser wieder einmal seinem Ziel einen Schritt näher bringt: das Horn als farbenfrohes und tief romantisches Instrument in den Mittelpunkt zu stellen. "Ich freue mich, Sie auf eine neue Reise durch die Welt des Horns einladen zu dürfen", eröffnet er sein persönliches Vorwort im Booklet des Albums.

Doch natürlich braucht ein solcher Plan auch kongeniale Kammermusik-Partner. Felix Klieser hat sie gefunden: Am Klavier der herausragende und sehr feinsinnige Herbert Schuch, an der Violine der ukrainische ARD-Preisträger Andrej Bielow. "Für uns war es eine großartige Erfahrung, diese zum Teil zum ersten Mal gespielten Stücke kennenzulernen und damit eine spannende Kammermusikbesetzung zu erforschen", sagt Felix Klieser. Die drei Musiker kennen sich schon viele Jahre. Noch bevor sie in unterschiedlichen Besetzungen miteinander musizierten, besuchte Felix Klieser als junger Student Kurse der beiden 10 und 12 Jahre älteren Musiker.

"Horn Trios" ist die dritte Aufnahme von Felix Klieser. Für sein Debüt-Album "Reveries" (2013) mit romantischer Musik für Horn und Klavier erhielt er den ECHO Klassik als "Nachwuchskünstler des Jahres", im Jahr 2015 veröffentlichte er die Einspielung "Horn Concertos" mit Werken von Joseph und Michael Haydn, sowie W.A. Mozart, zusammen mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter Ruben Gazarian. Im selben Jahr wurde er mit dem Leonard-Bernstein-Award des Schleswig-Holstein Musikfestivals ausgezeichnet.

Sein Buch "Fußnoten – Ein Hornist ohne Arme erobert die Welt" (2014, Patmos Verlag) wurde inzwischen, anlässlich seiner Tourneen, ins Japanische und Chinesische übersetzt.

Mit dieser neuen Aufnahme bestätigt Felix Klieser all diejenigen, die ihm schon früh ein großes Talent zugeschrieben, die ihn gefördert und die immer an ihn geglaubt haben. Der junge Schüler ist längst selbst zum Meister geworden.

„Auf seiner neuen CD glänzt der 26-jährige Solist als Teamplayer: Er lässt den betörend weichen, warmen, sanglichen Ton seines Instruments in exquisiten Horntrios aufblühen.“ (Audio)

Felix Klieser, Horn
Andrej Bielow, Violine
Herbert Schuch, Klavier




Felix Klieser
ist in jeder Hinsicht ein außergewöhnlicher Künstler. Bereits mit 5 Jahren begann er mit dem Hornunterricht. Mit 17 Jahren wurde er Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover. 2013 veröffentlichte Felix Klieser sein Debütalbum »Reveries« bei Berlin Classics. Das Album mit romantischen Werken von Glasunow, Glière, Rheinberger, Saint-Saëns, Schumann und Strauss erhielt begeisterte Kritiken. 2014 erhielt Felix Klieser den ECHO Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres und den VDKD Musikpreis. Im selben Jahr erschien beim Patmos Verlag seine spannende Lebensgeschichte unter dem Titel »Fußnoten – Ein Hornist ohne Arme erobert die Welt«. 2016 erhält Felix Klieser den renommierten Leonard Bernstein Award des Schleswig-Holstein Musik Festivals. 2015 erschien die erste Orchester-CD von Felix Klieser mit dem Württembergischen Kammerorchester Heilbronn unter Ruben Gazarian mit Hornkonzerten von Michael und Joseph Haydn sowie W.A. Mozart bei Berlin Classics. Hier zeigt Felix Klieser sein Können auf dem »tiefen« ebenso wie auf dem »hohen« Horn. Eine Seltenheit, denn die meisten Hornisten entscheiden sich für eine Lage. »Mit dieser CD bestätigt der junge Hornist Felix Klieser sein außergewöhnliches Können«, kommentierte die Fachzeitschrift Stereo.

Herbert Schuch
wurde 1979 in Temeschburg (Rumänien) geboren. Nach erstem Klavierunterricht in seiner Heimatstadt übersiedelte die Familie 1988 nach Deutschland, wo er seither lebt. Seine musikalischen Studien setzte er bei Kurt Hantsch und dann bei Prof. Karl-Heinz Kämmerling am Salzburger Mozarteum fort. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung in der Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Er hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen und CD-Aufnahmen als einer der interessantesten Musiker seiner Generation einen Namen gemacht. 2013 erhielt er den ECHO Klassik für seine Aufnahme des Klavierkonzerts von Viktor Ullmann sowie Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 gemeinsam mit dem WDR Sinfonieorchester unter der Leitung von Olari Elts. Bereits 2012 war Herbert Schuch für seine Aufnahme der Quintette für Klavier und Bläser von Mozart und Beethoven mit einem ECHO Klassik in der Kategorie »Kammermusikeinspielung des Jahres« ausgezeichnet worden.

Andrej Bielow
1981 in der Ukraine geboren, erhielt Andrej Bielow den ersten Violinunterricht im Alter von 5 Jahren. Sein außergewöhnliches Talent zeigte sich rasch, sodass sich Professor Michael Kuzniezow seiner annahm und ihn weiter förderte. Bereits nach kurzer Lehrzeit trat Andrej Bielow öffentlich in Konzerten auf. Mit 15 Jahren kam Andrej Bielow nach Deutschland und studierte bei Prof. Krzysztof Wegrzyn an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, wo er 2006 auch sein Konzertexamen absolvierte. Weitere musikalische Impulse erhielt er bei Gerard Poulet am Conservatoire Nationale Superieur-CNR Paris, bei Herman Krebbers, Ida Haendel, Ana Chumachenko und Benjamin Schmid. Andrej Bielow ist Preisträger der internationalen Wettbewerbe Long Thibaud Paris (2002), Joseph Joachim Hannover (2000) und ARD München (1999). Über 20 CDAlben wurden bei Hyperion, Naxos, CPO, Avi Music, Solo Musica, Gutingi, Castor, Hänssler Profil, Hänssler Classic und Rakete Medien veröffentlicht.



Booklet for Horn Trios

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