Could We Be More Kokoroko

Album Info

Album Veröffentlichung:
2022

HRA-Veröffentlichung:
05.08.2022

Label: Brownswood Recordings

Genre: Jazz

Subgenre: Mainstream Jazz

Interpret: Kokoroko

Das Album enthält Albumcover

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  • 1Tojo03:59
  • 2Blue Robe (pt.i)00:38
  • 3Ewà Inú06:41
  • 4Age Of Ascent04:58
  • 5Dide O04:11
  • 6Soul Searching03:35
  • 7We Give Thanks03:40
  • 8Those Good Times04:13
  • 9Reprise00:28
  • 10War Dance05:38
  • 11Interlude01:59
  • 12Home02:07
  • 13Something's Going On05:12
  • 14Outro00:48
  • 15Blue Robe (pt.ii)00:26
  • Total Runtime48:33

Info zu Could We Be More

Nach dem großen Erfolg der Kokoroko EP' von 2018 und dem sensationellen Abusey Junction ist "Could We Be More" ein umfangreiches und ehrgeiziges Debütalbum, das die Kraft von Kokoroko zum Ausdruck bringt.

"Could We Be More" ist ein weitläufiges und ehrgeiziges Album, das die Kraft von Kokoroko zum Ausdruck bringt. Jeder Song besitzt die Energie, die den Herzschlag der Kokoroko-Identität so natürlich untermauert - geschickt bewegen sich die 15 Tracks des Albums durch Afrobeat, Highlife, Soul und Funk und lassen sich von einer Fülle anderer Einflüsse aus den westafrikanischen und karibischen Gemeinschaften inspirieren, mit denen die Band aufgewachsen ist - das Album schenkt dem Hörer Gefühle von Heimkehr und Freude.

Die Bandmitglieder Sheila Maurice-Grey und Onome Edgeworth erklären, wie es zu "Could We Be More" kam: "Ich glaube, die Heimat hat die Art und Weise, wie wir unsere Musik schreiben und spielen, stark beeinflusst. Jeder von uns hat einen anderen Hintergrund, aber was uns bei Kokoroko verbindet, ist, dass wir alle eine ähnliche Liebe und Wertschätzung für Afrobeat und Highlife haben, ob das nun Ebo Taylor oder Pat Thomas ist", sagt Sheila. "Es ist dieses Gefühl, wenn man jünger ist und etwas hört, das man sich zu eigen macht. Bei mir zu Hause wurde viel nigerianische Musik und Soul gespielt, so dass ich das Gefühl hatte, sie zu besitzen. Wenn man ein Stück Musik nachspielt, erfüllt einen das mit Stolz: 'Das ist ein Teil von mir und das ist es, woher ich komme'", fügt Onome hinzu.

Kokoroko verkörpern all das, was die Londoner Improvisationsmusikszene ausmacht - ein Echo der Vergangenheit, das neue Formen angenommen hat und dennoch neu und originell klingt. Die Band ist ein lebhaftes Beispiel für die Zukunft der britischen Musikszene: In ihrer kurzen Karriere haben sie gerade einmal 7 Tracks (1x EP und 3x Singles) veröffentlicht und mit über 60 Millionen Spotify-Streams und einem klassischen Album, dem intimen, viralen Meisterwerk "Abusey Junction" von 2018, schnell eine riesige Fangemeinde aufgebaut.

Da sie ihr ähnlich eindringliches Debütalbum veröffentlichen, ist die Rückkehr von Kokoroko besonders bedeutsam. Das Kollektiv ist bereits Gewinner der "Best Group" bei den Urban Music Awards 2020 und den Parliamentary Jazz Awards 2021, wurde in der NPR Austin 100-Liste gelobt, von The Guardian als "One To Watch" gekrönt, spielte auf der ganzen Welt beim Glastonbury, Meltdown Festival, Elbjazz, Jazz a la Villette, We Out Here, SIM São Paulo und BBC6 Music Festival (um nur einige zu nennen), spielte eine raue Session für Boiler Room und gab ihr BBC Proms-Debüt in der Royal Albert Hall; Alles vor ihrem Debütalbum, das so progressiv und musikalisch vielseitig ist, wie man es von den acht verschiedenen Persönlichkeiten innerhalb von Kokoroko erwarten würde.

Sheila Maurice-Grey, Trompete, Gesang
Cassie Kinoshi, Altsaxophon, Gesang
Richie Seivwright, Posaune, Gesang
Onome Edgeworth, Schlagzeug
Ayo Salawu, Schlagzeug
Tobi Adenaike-Johnson, Gitarre
Yohan Kebede, Synthesizer, Keyboards
Duane Atherley, Bass, Synthesizer, Keyboards




Kokoroko
channel the greats of West Africa through a jazz-rooted approach, building on the foundations laid by Fela Kuti, Tony Allen and Ebo Taylor; they lace interrelated influences together into a soul shaking, horn fueled sound. They draw from the music they grew up with, the echoes of Afrobeat and highlife heard in melodies, drum patterns and harmonised vocals.

London has long been a hotbed for experimentation for music from West Africa, and it’s into this global-local story that we can situate London’s newest afrobeat innovators: Kokoroko. In the 40’s World War Two veteran Ambrose Campbell and his West African Rhythm Brothers, were enticing Soho music lovers with sweet palm wine sounds. The following decade, a young Fela Kuti (and his Koola Lobitos outfit with drummer Tony Allen), would jam with Campbell, and the seeds for his global Afrobeat revolution were sown.

The band’s name is an Urhobo – a Nigerian tribe and language – word meaning ‘be strong’. Sonically living up to their name, Kokoroko are an all star band featuring leading lights from the London jazz community. Powered by seismic horn section (Maurice Grey, saxophonist Cassie Kinoshi, trombonist Richie Seivewright), guitar (Oscar Jerome), keys (Yohan Kebede), drums (Ayo Salawu) and percussion (Onome Edgeworth); Kokoroko are on a mission to fashion new languages using the medium of afrobeat.

“This is not idle music!” says Sheila Maurice-Grey, reflecting on the rich history of sounds that have inspired the band. Whether it's the social commentary, the political stance of acts like the Black President, or the high power energy of afrobeat nights: the music is teeming with a potent energy the band want to propel forwards, London style. Make no mistake, this is not a band interested in performative tributes or pastiche. For Maurice Grey, part of the drive behind their creative impulse to is ask: “what does this music sound like for my generation?”

“We love this music and want other people to love it the way we do”, shared Edgeworth. Aside of the primacy of love for the music, a subtext of the bands creation was a sense of alienation at London’s thinning pool of afrobeat and highlife nights – particularly of black listeners and players. “We don’t want this music to die”, he added.



Dieses Album enthält kein Booklet

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